Die kleinen, großen Glücksmomente fotografieren

Da ist man zum fotografieren verabredet, hat sich auch schon Locations herausgesucht und dann kommt es doch irgendwie ganz anders.

Geplant war ein nochmaliger „Ghosthotel“-Besuch, dieser fand auch statt, aber das Wetter überlegte es sich anders mit dem Sonnenschein und so fing es ganz schön zu regnen an. Wir waren ja eh fertig, ne?

Und nun ? Das eine Gebäude war irgendwie nicht mehr da, komisch. Das auch immer alles abgerissen werden muss. Warum ? Wieder die gleiche Frage wie letztes Mal.
Ein weiteres Grundstück wäre bei dem nassen Wetter auch irgendwie nicht so bombig gewesen, also einen nicht vorhandenen Plan ZZ auswählen. Ein Vögelchen zwitscherte und wir fuhren dorthin. Gekannt haben wir es schon, aber man denkt ja meist nicht dran.

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Woche 26: Frühling , das Wochenprojekt

Huhu,

jede Woche stelle ich ein Bild zu einem bestimmten Thema vor, mein 52 Wochenprojekt.

Mittlerweile bin ich bei Woche 26 angekommen und dieses mal gibt es das Thema: Frühling. (Alle weiteren Wochen kann man auf meiner Facebookseite „Lieblingsmomente Photography“ sehen.)

Somit ist heute exakt Halbzeit meines Projektes.

Aber nun zum Bild.

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Die Woche als Revue #1

Ich lasse sonntags gerne die Woche Revue passieren. Warum ? Um das Leben bewusst wahrzunehmen, dazu gehören alle positiven und negativen Momente.

Diese Woche gab es doch fast nur positive Momente. Denn ich habe Urlaub, die Woche fing super an, wurde dann etwas entspannter, bis es dann am Wochenende wieder richtig spannend wurde.

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Noch so ein Fotoblog…

… jap, noch so ein Fotoblog. Warum ? Weil ich mehr zu meinen Bildern erzählen möchte, die ich auf Instagram und co. veröffentliche. Manchmal hat man eben mehr zusagen.
Dies wird nicht jeden Tag geschehen, aber regelmäßig.

Oben könnt ihr mein Equipment nachlesen, mit Verlinkung zur Herstellerseite.

Mein erstes Bild hier, es entstand innerhalb von wenigen Minuten, ganz spontan, weil das Wetter manchmal spontan ist. Ich beobachtete den Himmel schon den ganzen Tag, aber auf einmal schien alles perfekt.

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„Tief Thomas“ Canon EOS 6D+Canon EF 17-40mm f/4 L USM (ISO5000, 35mm, f/4, 1/1000s) 

Wie man sieht sind die Wolken monströs, alles war duster. Da es so stürmisch war, wehten die Wolken förmlich davon, so dass eine schnelle Verschlusszeit zu wählen war. Es hätte keine 1/1000s gebraucht, 1/100s hätte sicher auch locker ausgereicht, aber da habe ich wohl geschlafen. Wenn es schneller gehen muss. Da es so duster war und mein Objektiv die Blende 4 als offenste Blende hergibt, wählte ich diese auch und eine ISO von 5000.

Zudem hatte ich das Glück, das zu meinen Füßen eine riesige Pfütze zu finden war. Es wäre ja schade gewesen, diese nicht zu nutzen. Das Resultat seht ihr hier.

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„Tief Thomas in Spiegelung“ Canon EOS 6D+ Canon EF 17-40mm f/4.0 L USM              (ISO5000, 17mm, f/4, 1/250s) 

Wie man hier sieht, waren die Farben des Sonnenuntergangs auch schon schnell weg, aber man kann nicht alles haben. Durch den Sturm war die Pfütze nicht spiegelglatt, dies störte mich anfangs, aber mittlerweile mag ich dies sogar. Diese Bilder sind bei weitem nicht perfekt, aber es gibt keine perfekten Bilder, weil jedes Bild im Auge des Betrachters bewertet wird.

Eure Meinung würde mich brennend interessieren, würdet ihr etwas anders machen ?

Liebsten Gruß,

Fräulein Viky